Das Waldlabor Werl ist ein Bildungsangebot für alle interessierten Gruppen, Kindergärten und Schulen. 

Das Waldlabor stellt die Selbstständigkeit der Nutzer in den Mittelpunkt seines Konzepts.
Darum bieten wir in Kooperation mit der VHS Werl-Wickede-Ense im Abstand von etwa zwei bis drei Monaten Fortbildungen an, in denen Themen bearbeitet werden, die später eigenständig umgesetzt werden können.

 

Natur ist das einzige Buch, dass auf allen Blättern großen Gehalt bietet
Johann Wolfgang Goethe

Werl macht sich auf...

... die Suche 2013 – unter diesem Motto beteiligen sich Werler Naturschutzgruppen an der bundesweiten Aktion „Tag der Artenvielfalt“ der Zeitschrift Geo. Der Aktionstag findet zum 15. Mal statt und hat zum Ziel, auf die Artenvielfalt der Tier- und Pflanzenwelt in unserer unmittelbaren Umgebung auf merksam zu machen. Die Idee des Tags der Artenvielfalt: innerhalb eines Tages in einem begrenzten Gebiet möglichst viele Tiere und Pflanzen zu identifizieren – und damit zuzeigen, dass es Vielfalt auch vor der eigenen Haustür zu entdecken gibt. Ziel ist es nicht, Rekorde zu brechen oder eine noch unbekannte Art zu finden.
Aus dem Werler-Anzeiger vom 05.06.2013

Engagement im Waldlabor

Aus dem Werler Anzeiger vom 25.05.2013

Junge Realschüler zeigen Engagement im Waldlabor
Bereits in der Vorwoche  zeigte eine Schülergruppe des Jahrgangs neun der Städtischen Realschule Werl im Zuge eines Projekttages tatkräftiges Engagement im Waldlabor. Die Jugendlichen waren mit Feuereifer bei der Sache.

GEO-Tag der Artenvielfalt

Frau mit Schmetterlingsnetz auf einer Frühlingswiese

Am 15. Juni 2013 ist es wieder soweit: Alle Naturfreunde in Deutschland und den Nachbarländern sind am 15. GEO-Tag der Artenvielfalt dazu aufgerufen, innerhalb von 24 Stunden in einem selbst festgelegten Gebiet möglichst viele verschiedene Tier- und Pflanzenarten zu entdecken. Gesucht werden kann überall - im Schulgarten, auf der Wiese, im Feldgehölz, am Flussufer oder in der Kiesgrube. So beginnt die Zeitschrift GEO ihren Artikel zum GEO-Tag.

Vogelstimmen Exkursion

"Man kann nur das schützen was man kennt!"

- dieser Leitspruch für erfolgreiche Naturschutzarbeit trifft auch auf unsere gefiederten Freunde zu!

Ornithologische Exkursion „Vogelstimmen“ im Waldlabor Werl

Datum: 25.05.2013
Uhrzeit: 6.00 Uhr
Treffpunkt: Gelände des Waldlabors Werl (Wickeder Str. 109, 59457 Werl)

Rotkehlchen auf einem Birkenstamm sitzend"Wie singt noch mal das Rotkehlchen? Wie sah noch mal der Grünspecht aus?" Auf diese und andere Fragen rund um die Vogelwelt des Waldes versucht der Hobby-Ornithologe Jan Emmerich Antworten zu geben. Artenkenntnis von Vögeln kann dazu beitragen, ein besseres Verständnis von Naturschutz- und Umweltschutzfragen zu erlangen und die Bereitschaft zum Handeln in diesem Bereich zu fördern. Gerade Kinder und Jugendliche haben ein angeborenes Interesse an der Natur, welches jedoch mit der Zeit abklingt, wenn es nicht "am Leben" gehalten wird. Zu diesem Zweck sollte die Förderung von Artenkenntnis zunehmend im Kindergarten und in der Schule Beachtung finden. Ein besonderes Augenmerk wird darüber hinaus auf dem gesanglichen Erkennen von häufigen heimischen Vogelarten liegen.

Nistkästen für Fledermäuse

Foto (Anzeiger)

Aus dem Werler-Anzeiger

In Zusammenarbeit mit dem Waldlabor veranstaltete das Familienzentrum Büderich eine Vater-Kind Aktion. Dr. Henning Vierhaus, Naturschützer und langjähriger Mitarbeiter der Biologischen Station Soest, erklärte den 20 Kindern und ihren Vätern Wissenswertes rund um die Fledermaus.

Schüler arbeiten Herbarpressen auf

Schüler der Petri-Schule stellen die Herbarpressen vor

Foto: Maaß
Aus dem Werler ANZEIGER
vom 02.03.2013

10a der Petrischule unterstützt das Waldlabor
  WERL - Während einer Erzieher-Fortbildung wurden im Waldlabor vor einigen Jahren sogenannte „Herbar-Pressen“ gebaut. Das sind zwei mit Schrauben verbundene Holzplatten, mit denen sich zum Beispiel Blätter für eine  Pflanzensammlung (Herbarium) trocknen lassen.

Fortbildung 2013

Am Dienstag 15.01.2013 um 19:00 Uhr traf sich das Fortbildungsteam bei  J. Lefarth um die Fortbildungstermine und Inhalte 2013 zu besprechen. Trotz der widrigen wetterbedingten Umstände waren sie fast vollzählig.

Zunächst wurde eine kurze Bilanz für das vergangene Jahr gezogen.  Aber dann ging es doch recht zügig durch das nächste Jahr. Erst wurden die Inhalte festgelegt und dann geschaut, in welchem Zeitraum die Fortbildung angelegt sein sollte. Da Referenten für einige Veranstaltungen gefunden werden sollen, konnten feste Termine noch nicht in den Kalender geschrieben werden. Sobald aber die Termine festehen werden wir sie natürlich hier veröffentlichen.

Ein Binokular ist kein Mikroskop?

copyright Windaus Labortechnik

Interessant: Auf einem Tisch im Besprechungsraum standen eine große Zahl Binokulare (Mikroskope sind das nicht!). Guckst Du hier Wikipedia

Europas Wilde Wälder

Markus Mauthe präsentiert:

Europas wilde Wälder

Noch gibt es sie in Europa - unberührte Waldgebiete, in denen Bäume noch an Altersschwäche sterben, durch die Braunbären streifen und sich die Graueule auf die Jagd begibt. Zweieinhalb Jahre war der Fotograf Markus Mauthe im Auftrag von Greenpeace unterwegs, um die Artenvielfalt und Schönheit dieser Lebensräume mit der Kamera einzufangen. „Europas Wilde Wälder” ist die vierte Multivisionsshow, die in Zusammenarbeit von Markus Mauthe und Greenpeace entstanden ist.

Pilze - giftig bunt und unscheinbar köstlich

Fliegenpilz.001

Am Mittwoch, den 3.10.2012 um 10 Uhr treffen wir uns im Waldlabor, um die farbige, beeindruckende und teilweise giftige Welt der Pilze zu betreten.

Der „stumme Frühling“ kommt

Aus dem Soester Anzeiger vom 11.09.2012     Autor St

Nicht jeder hat diesen Artikel gelesen, und weil nichts so alt ist, wie die Zeitung von gestern,  habe ich ihn hier mal zitiert.

Vogelbestand dramatisch zurück gegangen

Foto einer Goldammer auf einem Holzblock

Foto Andreas Trepte  http://foto.andreas-trepte.de/     WIKIPEDIA

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